MediaPark Klinik – Herzlich willkommen!

Leistungen

Grundsätzlich stehen Ihnen als Patient/in der MediaPark-Klinik alle modernen Anästhesietechniken zur Verfügung. Dazu gehören:

Allgemeinanästhesie
Die Allgemeinanästhesie wird auch Vollnarkose geannnt. Es handelt sich um einen schlafähnlichen Zustand, der durch die Verabreichung besonderer Schlaf- und Schmerzmittel herbeigeführt wird. Während der Anästhesie ist das Bewusstsein ausgeschaltet. Darüber hinaus werden alle Reflexe des Körpers gedämpft, so dass die Operation keine Stress- oder Abwehrreaktionen hervorruft. Moderne Narkosenmedikamente werden vom Körper rasch abgebaut und sind ausgezeichnet verträglich.
Balancierte Anästhesie
Bei der Balancierten Anästhesie werden Anästhetika (Narkosenmittel) sowohl über die Vene als auch mit der Atemluft zugeführt.
TIVA (Totale intravenöse Anästhesie)
Wie der Name bereits vermittelt, werden bei TIVA (Totale intravenöse Anästhesie) die Anästetika ausschließlich über die Vene zugeführt.
Regionalanästhesie
Bei der Regionalanästhesie wird nur ein Bereich (Region) des Körpers betäubt. Das geschieht in der Regel durch Einspritzen eines Lokalanästhetikums (örtliches Betäubungsmittel). Lokalanästhetika blockieren die elektrische Leitungsfähigkeit der Nerven, d.h. der Schmerzreiz wird nicht mehr weitergeleitet und daher nicht wahrgenommen.
Plexusanästhesien
Bei der Plexusblockade wird ein ganzes Nervengeflecht (Plexus) oder ein Nervenstrang blockiert. Das kann durch eine Spritze im Bereich des Oberarmes ( zur Betäubung des Armes und der Hand) oder im Bereich der Leiste (zur Betäubung eines Beines) geschehen. Die Medikamente führen nicht zum Schlaf, können aber mit Beruhigungsmitteln kombiniert werden.
Bei Plexusblockaden können auch Katheter eingebracht werden, sodass nach dem Ende der Operation die Betäubung der Nerven zur Behandlung der postoperativen Schmerzen fortgeführt werden kann!
Spinalanästhesie
Die Spinalanästhesie eignet sich für Operationen am Unterleib und an den Beinen. Ein Lokalanästhetikum (örtlich Wirksames Betäubungsmittel) wird im Bereich der Lendenwirbelsäule in das Nervenwasser eingespritzt, das die Rückenmarksnerven umgibt (Liquorraum).
Die Spinalanästhesie wird im Sitzen oder im Seitenlage vorgenommen. Nach einer örtlichen Betäubung der Einstichstelle wird am Rücken eine sehr dünne Nadel zwischen zwei Wirbeln eingeführt und bis in den Liquorraum vorgeschoben. Nach dem Einspritzen einer geringen Menge eines Lokalanästhetikums in das Nervenwasser, kommt es rasch zur Betäubung der Beine und des Unterleibs. Für die Dauer der Spinalanästhesie ist der Patient nicht in der Lage die Beine zu bewegen, da auch die Nerven, welche die Muskulatur steuern, betäubt werden.
Epiduralanästhie
Die Eqiduralanästhesie ( oder Periduralanästhesie ) ähnelt der Spinalanästhesie. Ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) wird in den Bindegewebsraum eingespritzt, der die Rückenmarksnerven und das Nervenwasser umgibt. Bei der Epiduralanästhesie besteht die Möglichkeit einen dünnen Katheter einzulegen, so dass auch nach der Operation die örtliche Betäubung fortgesetzt werden kann, indem Lokalanästhetikum wiederholt in den Katheter eingespritzt wird. Daher eignet sich die Epiduralanästhesie besonders gut zur Schmerzbehandlung nach Operationen an der Bauchwand oder am Unterleib.
Intravenöse Regionalanästhesie
Die Eqiduralanästhesie ( oder Periduralanästhesie ) ähnelt der Spinalanästhesie. Ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) wird in den Bindegewebsraum eingespritzt, der die Rückenmarksnerven und das Nervenwasser umgibt. Bei der Epiduralanästhesie besteht die Möglichkeit einen dünnen Katheter einzulegen, so dass auch nach der Operation die örtliche Betäubung fortgesetzt werden kann, indem Lokalanästhetikum wiederholt in den Katheter eingespritzt wird. Daher eignet sich die Epiduralanästhesie besonders gut zur Schmerzbehandlung nach Operationen an der Bauchwand oder am Unterleib.
Analgosedierung
Die Eqiduralanästhesie ( oder Periduralanästhesie ) ähnelt der Spinalanästhesie. Ein örtliches Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) wird in den Bindegewebsraum eingespritzt, der die Rückenmarksnerven und das Nervenwasser umgibt. Bei der Epiduralanästhesie besteht die Möglichkeit einen dünnen Katheter einzulegen, so dass auch nach der Operation die örtliche Betäubung fortgesetzt werden kann, indem Lokalanästhetikum wiederholt in den Katheter eingespritzt wird. Daher eignet sich die Epiduralanästhesie besonders gut zur Schmerzbehandlung nach Operationen an der Bauchwand oder am Unterleib.
Schmerztherapie
- Konventionelle, medikamentöse Schmerztherapie
- Katheter-Plexusblockaden
- Nervenleitungs-Anästhesien
- Infiltrations-Anästhesien

Präoperative Betreuung

Nachdem der Termin für Ihre Operation festgelegt worden ist, melden Sie sich zum Anästhesievorgespräch in der Praxis für Anästhesiologie an.
Der Anästhesist befragt Sie über Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme, frühere Operationen und Narkosen und Ihre Erwartungen an die Anästhesie. Er klärt Sie über das geplante Anästhesieverfahren, den Ablauf der Anästhesie, über mögliche Risiken und Nebenwirkungen, sowie auch über alternative Verfahren auf. Gleichzeitig mit der Besprechnung werden die notwendigen körperlichen Untersuchungen durchgeführt. Sofern erforderlich, werden Zusatzuntersuchungen wie z.B.: Elektrokardiogramm, Lungenfunktionsprüfung, Laboruntersuchungen, u.a. durchgeführt.

Bei besonderen Fragestellungen oder ernsten Vorerkrankungen können weitergehende Untersuchung in Zusammenarbeit mit anderen Ärzten der MediaPark-Klinik veranlasst werden, z.B. durch die Kollegen der Inneren Medizin, Kardiologie, Angiologie und Phlebologie.

Trotzt der notwendigen Aufklärung ist es uns besonders wichtig, Ihnen Bedenken und Ängste vor einer Anästhesie zu nehmen und eine Vertrauensbasis für einen sicheren und entspannten Ablauf des Operationstages zu schaffen.